Wagenplatz Frostschutz Winterthur

Wagenplatz Frostschutz

Wagenplatz Frostschutz

Der Wagenplatz Frostschutz besteht aus einem Kollektiv, dass sich zu einem Leben in Wagen& Lastern entschieden hat, unter anderem um den Lebensraum selbstbestimmt zu verwalten und organisieren.

Uns gibt es seit dem März 2014. Seit dann haben wir immer wieder Flächen/ Wiesen der Stadt Winterthur besetzt, worauf uns diese jeweils einen Gebrauchsleihvertrag für begrenzte Zeit ausgehändigt hat.

Anfangs Mai 2015 zogen wir auf eine Wiese in Töss, ebenfalls der Stadt Winterthur, die von einem Landwirt gepachtet wird. Wir informierten den Bauern und die Stadt darüber. Wir offerieten dem Bauern, das Stück der Wiese, dass er während der Zeit wo wir es nutzen nicht bewirtschaften kann, zu ersetzen, was er jedoch ablehnte.

Die Stadt reagierte erst nach ca. 3 Monaten mit einer Räumungsandrohung auf unsere Besetzung. Auf Kontakt-/ Kommunikationsversuche wurde seitens der Stadt nicht mehr reagiert.Aus verschiedenen Gründen entschlossen wir uns dieses termingerecht wieder zu verlassen.

Daraufhin zogen wir auf eine ungenutzte Wiese der Stadt beim Rosenberg gegenüber des Campingplatzes Schützenweiher wo wir auch jetzt noch sind.

Die Stadt möchte uns Mittels eines Verfahrens im Zivilgericht von dieser Wiese weggweisen/ räumen, ebenso von allen anderen Stadtflächen.

Die können wir so nicht hinnehmen. In Zusammenarbeit mit einem Anwalt haben wir eine Klageantwort eingereicht. Das Verfahren ist zur Zeit noch hängig.

Jeden Mittwoch ab 19 Uhr gibts bei uns vegane Vokü– kommt vorbei.


One Response to “Wagenplatz Frostschutz Winterthur”

  • Bernd Polaschek

    Liebe Leute,
    Da Ihr Schweizer seid, habt ihr das Recht auf ein selbst bestimmtes Leben, ohne sich von der Bankenmafia versklaven zu lasse. Seit die UPS mit Milliarden gerettet wurde und Volksinitiativen nicht mehr umgesetzt werden und kriminelle in der Schweiz ein und aus reisen, haben nach meiner Ansicht die Verwaltungen das Recht verwirkt freien Schweizer Bürgen das Leben zu vermiesen.
    Dazu kommt das jede Woche immer mehr Neger in der Schweiz zu sehen sind, die offensichtlich von der Regierung unter dubiosen Umständen eingeschleust wurden. Was ein weiteres Augmente ist sich sein eigenes Refugium aufzubauen.
    Wobei wir näher an meinem eigentlichen Anliegen sind wären. Ich hatte in den letzten Jahren Kontakt zu mehren Ökogruppen, verschiedene Kollektive und Weltverbesserer-Organisationen, dabei ist mir aufgefallen, dass Kinder in den Modellen selten vorkommen.
    Möglicherweise kommt meine Frau(aus Kenia) mit zwei Negerkindern bald permanent in die Schweiz. Da ich permanent im Ausland arbeite, suche ich einen Platz wo sich die Kinder frei bewegen können.
    Ich wollte ich fragen ob Ihr es mal testen wollt, ob ihr mit einen Frau und zwei Kinder(Deutsche) die in Afrika unter der Kokospalme aufgewachsen sind zusammen leben könnt.
    Gruss Bernd Polaschek